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Einfachkeit: Vorstellung der Camera Obscura
Auch in Zeiten der digitalen Fotografie ist es nicht verkehrt, etwas über die Ursprünge der Fotografie zu wissen. Genau genommen ist die Fotografie keine Erfindung.
Linktipp für Zwischendurch: Retrofoto mit Abrisskante
Ein Hochzeitsfotograf hat es schwer
Sammlung Fotos vom Charme der Pariser Cafes
Ausrüstung
Brennweitenverlängerung - Canon Extender EF 1,4x III und EF 2x III
Speziell für Fotojournalisten, Natur- und Sportfotografen, die für ihre häufig weit entfernten und anspruchsvollen Motive eine hohe Brennweite benötigen hat Canon zwei neue Telekonverter im Angebot. Die Extender EF 1,4x III und EF 2x III verlängern die wirksame Brennweite des Grundobjektivs um den Faktor 1,4 beziehungsweise 2 und sollen dabei eine hohe Abbildungsqualität gewährleisten.
Foto-Objektive Festbrennweiten vs. Zooms
Meinung zum Canon 24mm 1.4L
Grundlagen des Foto- Objektives
Anleitungen
Den Mond fotografieren
Eine gute Anleitung von Joe Mac Nally wie der Mond am besten zu fotografieren ist.
Mein Ökonomisches Prinzip in der Makrofotografie
Schärfe Ebenen in der Makrofotografie und das manuelle Scharfstellen
10 Tipps für Videos-Aufnahmen mit einer DSLR
Foto Orte
Erkundungstour zum Lohnbachfall (Österreich)
Eine Erkundungstour von ZoomyBoy durch den Lohnbachfall im Waldviertel (Österreich) mit ein paar interessanten Bildern und Beschreibungen.
Patagonien: Lago Pehoe
Autofriedhof Kaufdorf (Kanton Bern | Schweiz)
Glacier Perito Moreno
Fotografen
Sergei Michailowitsch Prokudin-Gorski- Russland vor hundert Jahren, in Farbe
Der russische Fotograf – mit dem leicht zu merkenden Namen – Sergei Michailowitsch Prokudin-Gorski, fertigte zwischen 1909 und 1912 eine Reihe von Farbaufnahmen seiner russischen Heimat an.
Interview mit dem Weltreisenden Gary Arndt
Fotograf Lars Wendlandt Interview
Stanley Kubrick: Amerika der 50er Jahre von
Veranstaltungen
Licht-Workshop Northeim 2010 - Freie Plätze
Kurzfristig sind zwei Plätze freigeworden für den Licht-Workshop 2010 in Northeim. Wenn Du vom 17. - 19.09.2010 dabei sein möchtest, dann schau doch mal auf die Workshop-Seite und melde Dich schnell an.
Photowalk – Gemeinsam mit den Erlanger Fotobrauer durch Nürnbergs Stadtteil Johannis
-Unterwegs in Island- Foto- Eindrücke von Ruben Brulat
Fotoausstellung: Sabine Wenzel “Der deutsche Wald”
Julia Stern - Im Interview
Heute steht Julia Stern von Fotoholiker.com für ein paar Fragen zur Verfügung. Julia heut aus Tübingen und heute 18 Jahre jung.
Was tust du zur Zeit und wo bist du?
Ich habe dieses Jahr meine Mittlere Reife gemacht und werde nun Voraussichtlich ein Freiwilliges Soziales Jahr machen.
Wie bist du zur Fotografie gekommen?
Schon als kleines Mädchen hatte ich immer sehr gerne fotografiert und mich für die Arbeiten anderer interessiert. Im Jugendalter kam ich dann aber irgendwann an den Punkt, an dem ich merkte, dass ich mit meiner Kompaktkamera an meinen Grenzen stoße (keine manuellen Einstellungen vornehmen kann usw.).
Was sind deine Lieblingsmotive?
Meine Lieblingsmotive finde ich meist zu jeder Zeit, wenn ich einen Schritt aus meiner Haustüre mache- in der Natur. Sehr gerne fotografiere ich aber auch Haustiere oder Objekte.
Und was inspiriert Dich ein Bild zu machen?
Bilder von anderen Fotografen sind auf jedenfall eine tolle Inspirationsquelle. Außerdem inspiriert mich aber auch immer ein Motiv selbst, ein Foto zu schießen.
Was ist für Dich ein gutes Bild?
Ein Bild, auf dem mein Auge länger verweilt, ist für mich ein gutes Bild. Konkreter lässt sich das leider nicht ausdrücken, da es für mich dafür keine direkte „Regel“ gibt, nach der ich entscheide, ob ein Bild gut oder schlecht ist.
Mit welchem Equipment bist du unterwegs und wie bearbeitest du nach?
Ich arbeite mit der Canon EOS 50D und 400D (Zweitbody) und verschiedenen Objektiven so wie natürlich je nach Situation mit weiterem Equipment (Filter, Blitz, Reflektor, etc…).
Was würdest du einem Anfänger ans Herz legen?
Zunächst sollte sich jeder Anfänger im Klaren sein, dass nicht die Kamera, sondern er selbst ein Foto macht. Denn auch mit der teuersten Kamera und dem besten Equipment kann man die schlechtesten Bilder überhaupt machen, wenn der fotografische Blick und das Grundwissen zur Bildgestaltung fehlt. Folgender Witz bringt meine Aussage auf den Punkt: Jim Rakete wird in einem Restaurant vom Chefkoch (einem Amateurfotografen) begrüßt mit den Worten:
“Sie machen wirklich fantastische Bilder. Sie haben bestimmt eine ganz tolle Kamera!” Nach dem Essen lässt Hr. Rakete den Koch an seinen Tisch kommen und sagt zu ihm: “Das Essen war wirklich ganz vorzüglich … … sie haben bestimmt ganz tolle Töpfe!”
Glaubst du dass man als Fotograf sein Leben finanzieren kann?
Einige Fotografen beweisen, dass man sehr gut von der Fotografie leben kann. Der Weg bis dort hin ist aber sicherlich sehr hart.
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